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EesD
Das Stück

Die Millionärswitwe Ethel Savage scheint immer mehr zu einer etwas sonderbaren alten Dame zu werden. Sie trägt blau gefärbtes Haar und stets einen großen Plüschteddy im Arm, den sie hütet wie ihren Augapfel. Doch mit ihrem Familienerbe – immerhin 100 Millionen Dollar – geht sie weitaus sorgloser um. Das finden zumindest ihre raffgierigen Stiefkinder Lily Belle, der Richter Samuel und der Senator Titus. Sie bangen um ihr Erbe.

Um sie zur Vernunft zu bringen und besser an ihr Familienvermögen zu kommen, lassen sie ihre Stiefmutter in das Sanatorium „Villa Waldfriede“ einweisen. Dort wird sie schon ganz aufgeregt von den „Gästen“ der Nervenheilanstalt, Florence, Hannibal, Fairy, Jeffrey und Mrs. Paddy, erwartet. Die Stiefkinder wollen das Versteck der verschwundenen Millionen erfahren und üben massiven Druck auf Ethel Savage aus. Aber die widerspenstige alte Dame beweist, dass sie sich vielleicht etwas sonderbar verhält, aber ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen ist. Sie führt ihre Stiefkinder auf peinliche Irrwege.

Ist das Erbe tatsächlich verloren ?

Das Theaterstück „Eine etwas sonderbare Dame“ ist liebenswert und gewaltfrei und führt in die Welt von sozialen Außenseitern und deren realistisch irrealer Weltsicht, in der scheinbar vernachlässigte Tugenden wie Güte und Zuneigung im Umfeld von Gier und Unehrlichkeit nicht völlig verschwunden sind.

HG